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               Pseudogobiopsis oligactis (Bleeker, 1875)
Großmaulgrundel

 
          
 
Diese Grundelart ist in Südostasien relativ weit verbreitet. Hin und wieder tauchte sie in der letzten Zeit im Handel auf. Im Aquarium ist sie ein anspruchsloser Pflegling, lediglich die Nachzucht ist nicht einfach. Die Tiere laichen regelmäßig im Abstand von wenigen Wochen. Das Gelege besteht aus mehreren tausend Eiern aus denen planktonische Larven schlüpfen. Die Larven haben nach dem Schlupf eine Größe von nur etwa 2,1 mm. Nach zahlreichen Aufzuchtversuchen ist mir inzwischen die Aufzucht einzelner Larven geglückt.
 
 
 
Pseudogobiopsis oligactis, Männchen
Pseudogobiopsis oligactis, Männchen
 
 
     
  meine Haltungsbedingungen:
 
pH-Wert:  7,5 – 8,5
GH:  20 °dH
Leitwert:  800 - 1000 µS/cm
Temperatur:  23 – 26 °C
Futter:  Frost- und Lebendfutter
Sonstiges:   -

 
 
  Literaturhinweise:

Larson, H.K. (2009): Review of the Gobiid fish genera Eugnathogobius and Pseudogobiopsis (Gobioidei: Gobiidae: Gobionellinae), with descriptions of three new species. The Raffles Bulletin of Zoology 57(1), 127-181.

Ohne Verfasser (2010): Großmaulgrundel, Pseudogobiopsis oligactis (Bleeker, 1875). Aquaristik - Aktuelle Süßwasserpraxis. 18. Jg., Heft 3/2010, Seite 8-9.

Taxacher, M. (2011): Kleine Süß- und Brackwassergrundeln aus der Familie der Gobiidae. Amazonas, Jg. 7 (4), Heft-Nr. 36: 14-21.
 


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